Interkulturelle
Verhandlungsführung

Competence Center für Interkulturelle Verhandlungsführung

In einer Welt zunehmender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Verflechtungen wird interkulturelle Kompetenz zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor in der internationalen Kommunikation. Ob auf der globalen, politischen Bühne oder im wirtschaftlichen Alltag – kulturelle Missverständnisse können Verhandlungen zum Scheitern bringen, während ein fundiertes Verständnis kultureller Unterschiede Türen öffnet und nachhaltige Lösungen ermöglicht.

Dieser Herausforderung begegnet Kroll Languages mit der Gründung eines spezialisierten Competence Centers für Interkulturelle Verhandlungsführung. Ziel ist es, Unternehmen, Führungskräfte und Verhandlungsteams auf die Anforderungen und Feinheiten internationaler und damit auch interkultureller Verhandlungen vorzubereiten – sowohl sprachlich als auch strategisch-kulturell.

Zwei Personen schütteln sich die Hände, während drei andere danebenstehen

Was bedeutet interkulturelle Verhandlungsführung?

Interkulturelle Verhandlungsführung ist weit mehr als bloßes Dolmetschen: Sie erfordert ein Gespür für verschiedene, interkulturelle Stile der Kommunikation, unterschiedliche Verhandlungstaktiken sowie ein Verständnis für Werte, Hierarchien und Entscheidungsprozesse in anderen Ländern. Es gibt viele kulturelle Unterschiede, die es zu beachten gilt. Die Bedeutung von nonverbalen Signalen oder der Umgang mit Konflikten können sich oft erheblich unterscheiden. Beispielsweise kann in einigen Kulturen ein direkter Widerspruch als unhöflich empfunden werden, während dies in anderen als Zeichen von Kompetenz angesehen wird.

Diese Aspekte betreffen nicht nur politische, interkulturelle Verhandlungen oder diplomatische Missionen, sondern ebenso konkrete Geschäftssituationen: etwa Verhandlungen im Rahmen von Fusionen und Übernahmen (M&As), Konfliktlösungen bei internationalen Rechtsstreitigkeiten (zum Beispiel: Depositions) oder Abstimmungen innerhalb europäischer und globaler Betriebsräte.

Wir unterstützen Sie bei der Führung von interkulturellen Verhandlungen

„Erfolgreiche Verhandlungen erfordern nicht nur sprachliche Präzision, sondern auch ein tiefes Verständnis kultureller Unterschiede und taktischer Strategien“, betont Catia Kroll Taliani, Gründerin von Kroll Languages. Mit über 25 Jahren Erfahrung als Konferenzdolmetscherin in internationalen Verhandlungssettings bringt sie fundiertes Praxiswissen und interkulturelle Sensibilität in die Arbeit des neuen Competence Centers ein.

Unterstützung erhält sie von Thomas Vier, der als Chief Growth Officer bei Kroll Languages tätig ist und langjährige Erfahrung im internationalen Softwarebetrieb sowie vertiefte Kenntnisse im Abschluss von komplexen, internationalen Verträgen besitzt. Dieses Wissen hat er unter anderem durch Weiterbildungen an renommierten Institutionen wie der Harvard University und dem Schranner Negotiation Institute erworben.

Das neu gegründete Competence Center vereint diese Kompetenzen. Durch gezielte Trainings, Coachings und Beratung unterstützt Kroll Languages Unternehmen dabei, ihre Verhandlungskompetenz im internationalen Umfeld nachhaltig aufzubauen – und dadurch sowohl sprachliche als auch kulturelle Barrieren zu überwinden.

Damit unterstützen wir Sie nicht nur wie gewohnt bei der Dolmetschervermittlung, sondern positionieren uns auch als innovativer Partner für Unternehmen, die ihre internationale Verhandlungskompetenz systematisch und zukunftsorientiert ausbauen möchten.

Catia Kroll Taliani und Thomas Vier halten in den Händen kleine Weltkugeln